© Gerd Pechstein,

www.pechsteins-buecher.jimdo.com

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Unsere Familie Pechstein 


Liebe Besucher, liebe Forscherkolleginnen und

-kollegen,

 

diese Seite wird erst in den nächsten Monaten und Jahren nach und nach entstehen.

Aufgrund der Unterbrechung durch das Schreiben der Familienchronik Metzger (Baden-Württemberg und Sachsen/Sachsen-Anhalt) und des Buches "Die Bengel von der Klosterschule" muss ich mich erst wieder in die Thematik unserer Familie einarbeiten und vor allem die bisherigen Forschungsergebnisse neu ordnen und überprüfen.

Diese Phase habe ich nun überwunden und in intensiver Arbeit in den letzten Monaten mit meiner Frau Ilona einen gedruckten Entwurf einer Chronik des Familienzweiges Pechstein mit vielen historischen Fotos fertiggestellt. Danke den Familienangehörigen verschiedener Familienzweige für die sehr große Un-terstützung bei der Bereitstellung der Fotos und Frau Eva-Maria Jülich hin-sichtlich der Bereitstellung ihrer Rechercheergebnisse.

Die Chronik umfasst 200 Seiten (A5) und wurde in nur 4 Exemplaren aus Kostengründen und wegen noch zu klärender "weißer Stellen" und aufgetre-tener Unklarheiten in Eigenverlag im Copy-Shop gedruckt und gebunden.

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Es handelt sich um den Zweig des Gregor Pechstein (gestorben um 1559, Nachnamen auch Peschten, Peschke, Bechstein usw. in den Jahrhunderten) aus Oberpickenhain mit einigen Verzweigungen u. a. nach Geithain  mit Johann Wilhelm (1817 bis  vor 1892 - sowie dessen 8 Kinder) und Carl Gustav (1833 bis 1879), den  Christian Gottfried (1798  bis 1877) aus Niederfranken-hain (später in Buchheim) und sein Stiefbruder (aus 2. Ehe)  Johann Andreas Pechstein (1811 bis 1868) sowie dessen derzeit mir bekannten 5 Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten. 

 

Derzeit befasse ich mich mit allem, was mit dem Familiennamen und den Familien Pechstein, insbesondere aus Sachsen und Franken, in Verbindung steht.

Unsere Familie PECHSTEIN entstammt, wie sie eingangs erfahren haben, der Region um Geithain. Die derzeitigen Ersterwähnungen Anfang des 16. Jahrhunderts entstammen u. a. Eintragungen im Kirchenbuch Ossa sowie im Gerichtsbuch Frohburg und lassen auf einen Ahn aus Oberpickenhain schließen. Es waren Bauern.

Ein zweiter Zweig entstammt nach derzeitigen Erkenntnissen aus Seifersdorf, waren Schmiede, und können aber einer gemeinsa-men Familie angehören. Beide Zweige gingen u. a. nach Geithain.

Erste Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass hier mehrere noch heute existierende Familienzweige ihren Ursprung haben.

 

Allgemein suche ich Hinweise zu den Archiven, wo weitere Urkunden und sonstige Akten zu finden sind, die Aufschluss zur Zeit vor 1600 geben (Orte: Oberpickenhain, Niederfrankenhain, Obergräfenhain, Seifersdorf, Wenigossa, Theusdorf, Narsdorf, Rathendorf, Kolka u.a.).

 

In dankenswerter Weise haben und unterstützen mich Hobbyge-neologen durch Austausch und Zurverfügungstellung von Recher-cheergebnissen.

Ich bin auch weiterhin sehr an einem Austausch mit Familienfor-schern zu dem Nachnamen PECHSTEIN interessiert, einerseits um Lücken zu füllen und andererseits Unklarheiten zu beseitigen.

 

Ich bedanke mich bei  allen, die mir helfen Lücken zu füllen, Unklarheiten zu beseitigen und Fehler zu korrigieren, aber auch vielleicht mit Episoden um die Familie das soziale Umfeld zu erhellen.

 

Besonders freue ich mich über Fotos und andere Zeitdokumente.

 

© Gerd Pechstein, www.pechsteins-buecher.jimdo.com

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