Derzeit beschäftigen mich folgende Fragen:

 

Fragen 1-3:

Zur Ersterwähnung des Namens als Nachname-, Flur-, Berg- oder als andere Bezeichnung (z. B. als Auffangstein in der Pechsiederei/-Brennerei),

Fragen 4-7:

Zu meinen Vorfahren

 

1. Der Pechstein, auch Griebenstein genannt, ist in vielen Gemeinden als Zeugnis des alten Handwerkes der Pechsiederei bzw. -brennerei noch erhalten. Welche Ersterwähnung (und wo) dieses Steines zum Auffangen des Pechs im Schwelprozess mit der Bezeichnung "PECHSTEIN" ist bekannt?

 

2. Wann wurde der Nachname PECHSTEIN erstmals in SACHSEN und/oder FRANKEN erstmals urkundlich erwähnt?

(Die Ersterwähnungen in Mainz, Goslar und Österreich/Südtirol sind mir bekannt.)

 

6. Johann Gottfried Pechstein,*6.1.1784,+ 6.11.1842 Geithain-Neumarkt, Rosshändler in Geithain,(Vater von Friedrich Wilhelm),  oo mit Johanne Henriette Gutbier, * 1782 in Breitenborn (bei Rochlitz), + Geithain -Neumarkt 21.01.1849 (ihr Vater war in Breitenborn Pfarrer).

Ich suche heutige Adresse seines Hauses.


Es soll ein Gemälde geben, auf dem er mit Pferden dargestellt ist.

Das Gemälde war zuletzt in Dresden bei seiner jüngsten Tochter Johanna Rosina Therese ( verheiratet um 1860 in Sophienkirche Dresden mit Bernhard Bergmann aus Ostritz in der Lausitz, Geldmakler). Sie starb 1905( Datum ?).

Da sie keine Kinder hatte, kann das Bild an andere Erben gegangen  oder verkauft worden sein.

Ich suche Angaben zum Verbleib bzw. eine Kopie des Bildes.

 

Ich suche Kontakt zu allen Forscherfreunden, die sich mit einer Linie Pechstein befassen oder einen Berührungspunkt zu meiner Familie (Zweig 1) sehen.


Sollte jemand mir Hinweise zu den Problemen geben können, dann bitte den Kontakt nutzen. Ich antworte in jeden Fall und werde Antwort mit Quelle bei jeweiliger Frage eingeben (wenn nicht erwünscht, dann bitte Hinweis).

 

Ich bin aber auch gern bereit, Fragen zu beantworten und Auskünfte zu erteilen, falls dies mir möglich ist.

 

 Schon heute meinen Dank an alle, die mich unterstützen werden!

3. Mein Opa, Albin Max Pechstein, wurde 1892(10 Jahre alt) in Geithain in einer Pflegefamilie aufgenommen. Es soll die Familie eines Uhrmachers mit einer kranken Tochter gewesen sein (Willy Vollhardt?).

Mein Opa selbst lernte zuerst Bäcker in Geithain (- wo? -) und wurde dann Eisenbahner. Er wohnte später in Engelsdorf.

 

4. Mein Uropa, Robert Emil P., *14.1.1857 in Geithain, +18.8.1892 in Geithain, verheiratet mit Jacob, Johanne Bertha Auguste,  * Buchheim 29.01.1856, + Buchheim 24.07.1894, Whng: Nikolaistr. 184.

Fuhrwerksbesitzer.

Hierzu suche ich  Fotos oder anderes Dokument seiner Tätigkeit bzw. des Lebens der Familie.

Er soll u. a. regelmäßig Waren, Obst, Gemüse u. a. nach Leipzig befördert haben.

Erledigte auch Fuhrleistungen zum Straßenbau und im Auftrag der Stadt.

 

5. Der Großvater meines Opa, Johann (auch Friedrich) Wilhelm Pechstein, Rosshändler, Schankwirt und Handelsmann in Geithain.

Welche Gaststätte betrieb er?

Er ist zwischen 1884 und August 1892 verstorben. Im Geithainer KB sind keine Daten vorhanden.

Er soll in der Katharinenstr. 22 in Geithain gewohnt haben.

Es ist nach dem Tod seiner Frau Johanne Christiane geb. Hermann, (* 5.2.1819 in Weißbach bei Rochlitz , +13.3.1884 in Geithain,) am 5.10.1884 mit Frau Johanne Christiane Rose, geb. Polster aus Syhra eingegangen. Es ist also anzunehmen, dass er, da er alle gewerbe abgemeldet hat, mit seiner Frau nach Syhra oder in einen anderen Ort außerhalb Geithains gezogen ist und dort verstarb.

Hierzu bitte ich um weitere Hinweise.