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"Die Bengel von der Klosterschule"

 

Erinnerungen an Roßleben - Anekdoten und Schülerstreiche

 

von Gerd Pechstein

 


MENS SANA IN CORPORE SANO


Dieses Zitat (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper) „prangt“ in der Turn- halle der 1554 gegründeten Klosterschu- le Roßleben als Leitsatz seit Jahrzehn- ten an der Wand; schaut auf die Schüler, wenn sie turnen oder Fasching feiern.

 

Der Leser ist eingeladen, dem Autor in seine Schul- und Internatszeit zu folgen und sich dabei an die eigene Schulzeit zu erinnern. Lassen Sie sich mitnehmen in eine Traditionsschule, die auch in den An- fangsjahren der deutschen Teilung viele Traditionen bewahrte und mit einer seit vielen Jahrzehnten bewährten Schüler- selbstverwaltung das Zusammenleben der „Internen“ bestimmte.

 

Erleben sie vier Jahre Internat mit puber- tierenden, vom Elternhaus „abgenabelten“ Kindern, die als „Friepse“, so nannte man die „Neuntklässler“, den Alltag von heute auf morgen allein meistern muss- ten. Die Schülerstreiche und manches Aufbegehren gegen die geltende Heimord- nung, ihren Respekt gegenüber den Lehrern und das Ziel, das Abitur erfolgreich abzulegen, all das gehörte zusammen.

 

Der Leser wird in vielen Episoden unwillkürlich an Heinrich Spoerls „Feuerzangen- bowle“ und Heinz Rühmann im gleichnamigen Film erinnert.

In diesem Buch werden jedoch kurzweilig wahre Begebenheiten erzählt, bei de- nen die Leser ein Schmunzeln und die Erinnerung an eigene Erlebnisse, egal in welcher Schule man lernte oder welches Internat besucht wurde, nicht unter- drücken können.

 

145 Seiten, 63 Fotos, erhältlich ab sofort auch im Schulshop der Klosterschule Rossleben/Unstrut.

Verlag: www.edition-winterwork.de, ISBN 978-3-86468-087-8,

Preis: 8,90 Euro

Siehe auch

http://www.facebook.com/Klosterschule.Rossleben/notes


Das Buch sollte alle Leser interessieren, die einmal in einer Internatsschule lernten und lebten, egal wo dies gewesen ist, oder das Leben von Pennälern kennen lernen wollen. 

Das Buch wendet sich vor allem auch an die jüngeren Generationen, die mehr über die Jugendzeit ihrer Eltern und Großeltern wissen möchten.

 

Der folgende Auszug aus dem letzten Kapital lässt auch die mehr humoristische Erzählweise im Buch erahnen:

"...Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Treffen in der Klosterschule Roßleben, lernen die neuen Schülergenerationen kennen.

Müssen uns ab jetzt jedoch gefallen lassen oder mit Stolz ertragen, wenn der eine oder andere sagt:

„Seht, dort sitzen die ‚alten Bengel‘ von der Klosterschule. Uns, ihren Kindern und Enkeln, haben sie immer die braven und fleißigen Schüler vorgespielt - sie waren sozusagen die Engel.“

Wir tragen gern diese „Last“, erlebten wir doch vier Jahre gemeinsames Lernen mit viel Spaß."

 

Das Motto des Buches habe ich im Nachwort nach Ovid wie folgt formuliert:

„Laudamus vetres, sed nostris utimur annis.“

„Wir loben die alten Zeiten, leben aber in unseren."

 

Einige Meinungen zum Buch

 

" ... Mit Dankbarkeit denke ich an die Bemühungen unserer Lehrer zurück, die sich energisch bemühten, uns auf dem Weg ins Leben zu begleiten, unsere Neugier auf die Welt zu befriedigen.

Dir ist eine spannende und humorvolle Schulgeschichte gelungen, die ich mit Vergnügen gelesen habe.

Danke!"

K. St., Magdeburg

„..ist es gelungen, in sehr ansprechender Weise realistisch und unterhaltsam das Schul- und Internatsleben zu beschreiben, wie wir es, wenige Jahre nach dem Kriege, in Rossleben gemeinsam erleben durften. Aus Deinen detaillierten Darstellungen ist eine nahezu 100% ige Übereistimmung mit den Verhältnissen unserer Zeit - 5 Jahre früher - festzustellen, obwohl wir Lebensmittel - und Kohlenkarten noch erlebten. Aus den ersten Reaktionen einiger Klassenkameraden auf meine "Literaturempfehlung" leite ich Zustimmung, Lob und Übereinstimmung für Dich und Deine Bengel ab“.

Fr.-H. W., Gera

 

„ ...Du kannst es Dir nicht vorstellen, was für eine Freude das Lesen verursacht hat. Ich konnte kaum lassen, musste immer weiterlesen.Die gute Atmosphäre, die jugendliche Stimmung strömt aus den Zeilen heraus. Fordern und Fördern, aber nicht maßregeln, das ist die Kunst der guten Erziehung, das habt Ihr voll genossen, und mit für das ganze Leben genommen.“

P. Z., Berlin

 

„...Aber im Gegensatz zu meinen Enkeln heute bin ich damals gern zur Schule gegangen.Bei der Lektüre kommen die alten Zeiten wieder, manches ist noch sehr präsent, manches nebulös. Ihr Bengel ward schon ganz schön frech, wir Mädchen doch um Längen braver.“

H. V., Lützow

 

„...Hatte am Sonnabend Dein Buch erhalten und es am Abend - alles um mich vergessend - bereits gelesen. Eine liebenswerte Hommage an unsere Alma Mater und ihre Lehrer. Und so holten sie mich wieder ein, die Erinnerungen an die außerordentlich prägenden Jahre, an die Personen und Zeitumstände. ...“

B. T., Magdeburg

 

„...Sofort nach dem Eintreffen habe ich dein Buch gelesen und viel Spaß dabei gehabt. Ich habe bereits mit viel Vergnügen darin geschmökert und dabei sind natürlich eigene Erinnerungen hochgekommen.Meine Frau sagte, sie konnte gar nicht einschlafen, da ich durch mein Lachen das Ehebett zum Wackeln gebracht hätte....“

U. R., Hermsdorf

 

„...Immens gefallen hat mir, wie Du den Geist unserer Schule treffend widergegeben hast - das Besondere, unsere guten zwischenmenschlichen Beziehungen, untereinander wie auch zu den Lehrern, auch die Anhänglichkeit von uns Ehemaligen an die Klosterschule. Und viele der beschriebenen Ereignisse und Typen, Lehrer wie Schüler, sind mir in Erinnerung, meist in lustiger oder angenehmer. Ich habe das Buch sehr gern gelesen....“

M. M., Leipzig

 

„Ich habe das Buch nochmal gelesen: Es ist ein würdiges und treffendes Denkmal für unsere Zeit in Roßleben. Der Autor hat mit Phantasie und Augenmaß den "Geist der Zeit" getroffen.“

M. T., Magdeburg

 

„Mit viel Vergnügen habe ich es gelesen !... Sie(Anm.: eine Klassenkameradin) durfte während ihrer Studienzeit einige Monate nach England .Sie hat Aufsehen erregt als sie erzählte, wo sie Abi gemacht hat. Wurde doch unser alte Tarditionsschule mit Eton und Oxfort verglichen....“

D. S., Heldrungen

 

„...mit Freude und einem ständigen Schmunzeln und natürlich eigenen Erinnerungen schmöckerte ich Ihr wirklich gelungenes Buch in 2 Abenden durch. Es ist ein Hochgenuss!!!...Ihnen ein herzliches Danke für das wunderbare Buch, ich hoffe, es lesen viele Menschen!“

I. G., Artern

 

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Leseprobe

Nachfolgend eine kurze Leseprobe aus dem ersten Kapitel.


Ich bitte die mäßige Qualität der Abbildungen zu entschuldigen.